OSMTH Deutschland e.V.
Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani

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Projekt Leuchtturm, Kabul - 01. Februar 2006

Es sollte für die Soldatinnen und Soldaten im Camp Warehouse, Kabul, eine Abwechslung sein, der Besuch der Musiker Wolfgang Niedeggen, Dr. Abdan und Uwe Bruns. Auch die angesagte FDP Delegation versprach eine informelle und spannende Diskussion. Doch die von Radio Andernach, Hauptmann Georg Kaster, initiierte Aktion zerbrach schon im Vorfeld, nicht zuletzt wegen Besorgnis erregender Pressemitteilungen. Dr. Abdan, Wolfgang Niedeggen und die FDP Delegation sagten ab. Einzig Uwe Bruns stand zu seinem Wort und flog mit.

Der OSMTH Deutschland und hier speziell die Komtureien Bad Honnef, Neuss, Rotenburg/W und Viersen hatten im Vorfeld für das Kinderkrankenhaus Helene Salimi, Kabul, bereits OP Material der verschiedensten Art und Bekleidung zusammengetragen und verschickt. Besonders sei hier Sr. Claudia und Dr. P. W. Kummerhoff vom Kath. Krankenhaus Siebengebirge in Königswinter zu danken! Die Gelegenheit kam gelegen, die Betreiber vor Ort zu sprechen und das Krankenhaus zu besichtigen. Es passte eigentlich alles zusammen. Doch wie so oft, kam alles anders!

Zunächst kam es zum obligatorischen Zwischenstop in Termez (Usbekistan). Wegen des schlechten Wetters wurde der Weiterflug am nächsten Tag gestrichen. Diese Gelegenheit nutzte der Lagerkommandant, um Uwe Bruns für einen Liederabend zu gewinnen, damit auch „seine Truppe“ einmal in den Genuss einer Abwechslung kommt. Der Abend war für Uwe Bruns eine tolle Bestätigung und ein voller Erfolg. Die „Zugaberufe“ hallten noch lange durch das Zeltlager und der Lagerkommandant bedankte sich bei Uwe Bruns mit einer besonderen Urkunde einer Gedenkmünze der dort stationierten Einheit. In Usbekistan erreichte uns auch der Anruf unseres Großpriors, der uns Gottes Segen und eine gesunde Heimkehr wünschte.Zunächst kam es zum obligatorischen Zwischenstop in Termez (Usbekistan). Wegen des schlechten Wetters wurde der Weiterflug am nächsten Tag gestrichen. Diese Gelegenheit nutzte der Lagerkommandant, um Uwe Bruns für einen Liederabend zu gewinnen, damit auch „seine Truppe“ einmal in den Genuss einer Abwechslung kommt. Der Abend war für Uwe Bruns eine tolle Bestätigung und ein voller Erfolg. Die „Zugaberufe“ hallten noch lange durch das Zeltlager und der Lagerkommandant bedankte sich bei Uwe Bruns mit einer besonderen Urkunde einer Gedenkmünze der dort stationierten Einheit. In Usbekistan erreichte uns auch der Anruf unseres Großpriors, der uns Gottes Segen und eine gesunde Heimkehr wünschte.

Mit einem Tag Verspätung ging es dann mit einer Transall über den Hindukusch nach Kabul, wo wir von zwei gepanzerten Mercedesjeeps aufgenommen und in abenteuerlicher Fahrt ins Camp Warehouse gebracht wurden. Hier wurden wir herzlich empfangen und bekamen unseren Wohncontainer zugewiesen. Die Ruhe und die Gelassenheit der Soldatinnen und Soldaten, von denen wir absolut fürsorglich betreut wurden, gaben uns beinahe das Gefühl, in einem Feriencamp in Deutschland zu sein, wäre da nicht der allgegenwärtige Feinststaub gewesen. Trotz eines Treffens der Provinzgouvaneure, Aufstand im Kabuler Gefängnis, Hinweise auf Selbstmordattentäter und Besuch des Präsidenten der USA, George W. Bush, kam nie Hektik auf.








 


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